Valve Index — Spezifikation und Fazit
Die Valve Index ist eine PC-gebundene Brille, keine Standalone: Sie hängt per DisplayPort an einem Gaming-PC und trackt über externe SteamVR-Basisstationen, die man im Raum montiert. Valve nennt zwei LCDs mit 1.440 x 1.600 pro Auge und einen herausragenden Bildwiederholbereich von 80, 90, 120 und bis zu 144 Hz — den flüssigsten in diesem Vergleich. Die Index-Controller tracken jeden Finger einzeln, was wirklich neuartig ist. Es gibt kein Farb-Passthrough, kein Eye-Tracking und keinen Onboard-Prozessor: Alles rendert der PC.
Für eine Schulungsflotte ist das der schwierigste Fall. Jede Brille braucht einen eigenen Gaming-PC und zwei an der Wand montierte Basisstationen, es gibt keine Geräteverwaltung und keinen Kiosk-Modus, und — für uns der entscheidende Punkt — unsere Kurse laufen darauf gar nicht, weil sie für Android-basierte Standalone-Brillen gebaut sind, nicht für SteamVR auf einem PC. Man kauft sie über Steam, sie ist in Polen erhältlich und zielt auf PC-Gaming und Forschung, nicht auf geteilte Firmenschulungen. Ein praktischer Haken 2026: Valve verkauft die Index-Brille einzeln und hat sie auf Lager, aber das komplette VR-Kit, das Bundle aus Brille und Controllern, die Index-Controller selbst und die Basisstationen sind alle als ausverkauft gelistet — wer heute eine Index kauft, muss Tracking und Controller gebraucht oder bei einem anderen Lighthouse-Anbieter beschaffen.
Kaufen Sie die Index nicht für Skillsive-Schulungen: Unsere Apps laufen darauf nicht, und das Setup aus PC plus Basisstationen ist das Gegenteil dessen, was ein geteilter Schulungsraum braucht. Sie bleibt eine hervorragende Enthusiasten- und Forschungsbrille — das Finger-Tracking und 144 Hz sind weiterhin Referenz — aber um eine Belegschaft durch ein Sicherheitsmodul zu bringen, sind eine Standalone-Quest oder PICO das richtige Werkzeug.
Einordnung in der eigenen Klasse
Die Achse reicht vom niedrigsten bis zum höchsten veröffentlichten Wert unter den Geräten der Klasse „VR — PC-gebunden“ in diesem Katalog. Der graue Strich ist der Median der Klasse.
Median dieser Klasse: 899 USD, aus 39 Modellen mit veröffentlichtem Wert.
Vollständige Spezifikation
Ein Gedankenstrich bedeutet: Der Hersteller veröffentlicht diesen Wert nicht.
- HerstellerWer es herstellt — und von wem Sie Support kaufen.
- Valve
- KategorieUm welche Art Produkt es sich handelt. Davon hängt ab, welche Zeilen unten überhaupt sinnvoll sind.
- VR — PC-gebunden
- GerätetypWo gerechnet wird — und damit, was Sie zum Betrieb brauchen.
- VR über PC
- AnkündigungDer Tag der Vorstellung, nicht der Verkaufsstart.
- 2019-04-30
- MarkteinführungJahr der Markteinführung. In dieser Kategorie ist älter nicht automatisch schlechter.
- 2019
- VerfügbarkeitOb es heute noch neu bestellbar ist.
- Im Handel
- Support-EndeDas Datum, an dem der Hersteller den Support beendet. Entscheidend für eine Flotte, die Sie gerade kaufen.
- Support-Ende: vom Hersteller nicht angegeben
- PanelDer Bildschirmtyp. micro-OLED liefert tieferes Schwarz und höheren Kontrast; LCD ist heller und günstiger.
- LCD
- OptikDie Linsen vor dem Panel. Pancake bleibt näher am Rand scharf als älteres Fresnel — das entscheidet, wie stark ein Teilnehmer den Kopf ausrichten muss, um etwas zu lesen.
- Zweielementig, geneigt
- AugenEin Auge oder beide. Über eine ganze Schicht ist das ein echter Unterschied bei der Ermüdung.
- Beide Augen
- Auflösung pro AugePixel pro Auge. Mehr bedeutet, dass kleine Schrift und Etiketten lesbar bleiben.
- ≈1440x1600*VRcompare
- BildwiederholrateBilder pro Sekunde. Mehr wirkt flüssiger und hilft Personen, die zu Unwohlsein neigen.
- 80/90/120/144 Hz
- SichtfeldWie viel des Sichtfelds das Bild einnimmt. Größer heißt immersiver, nicht automatisch besser für die Arbeit.
- ≈108° horizontal*VRcompare
- PixeldichtePixel pro Blickwinkelgrad — der ehrliche Weg, die Schärfe einer Brille mit der einer VR-Brille zu vergleichen. Mehr ist schärfer. Nur dort angegeben, wo jemand den Wert veröffentlicht hat; wir berechnen ihn nie selbst.
- Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- HelligkeitIn der Halle und im Freien entscheidet Helligkeit über Lesbarkeit, nicht die Auflösung.
- Helligkeit: vom Hersteller nicht angegeben
- GewichtNur das Gerät. Ab etwa 150 g spürt man es innerhalb einer Stunde.
- Gewicht: vom Hersteller nicht angegeben
- Sichtbares SichtfeldWas das Auge durch die Optik sieht, nach Achsen.
- 108° horizontal · 104° vertikal
- Gerendertes SichtfeldWas das Gerät rendert. Nie kleiner als das Sichtbare.
- 108.06° horizontal · 109.16° vertikal · 114.43° diagonal
- Binokulare ÜberlappungWo beide Augen dasselbe sehen — dort entsteht Tiefe.
- 85.93°
- Mittlere PixeldichtePixel pro Grad über das Bild. Mehr ist schärfer.
- 13.3 PPD horizontal · 15.4 PPD vertikal (berechnet)
- Maximale PixeldichteDer schärfste Punkt, meist die Linsenmitte.
- Maximale Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- Subpixel-AnordnungAnordnung der Farbpunkte im Pixel. Stripe wirkt bei Text sauberer als PenTile.
- RGB-Stripe · 3 Subpixel pro Pixel
- Foveated RenderingOb außerhalb des Blickpunkts Details reduziert werden.
- Foveated Rendering: vom Hersteller nicht angegeben
- PassthroughWas die Frontkameras liefern: Farbe, Graustufen oder nichts.
- Keines
- Passthrough-KamerasAuflösung, Dichte und Bildrate dieses Kamerabilds.
- Passthrough-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- IPD-EinstellungAnpassung des Linsenabstands an die Augen. Motorisiert geht am schnellsten, wenn eine Brille weitergereicht wird.
- Manuell
- IPD-BereichWie weit sich die Linsen an den Augenabstand anpassen. Ein enger Bereich schließt einen Teil der Erwachsenen aus, was bei geteilten Geräten zählt.
- 58–70 mm
- Mit Brille nutzbarOb Brillenträger sie nutzen können — sie passt darüber oder nimmt Korrektureinsätze auf.
- Mit Brille nutzbar: vom Hersteller nicht angegeben
- SehkorrekturWie Brillenträger es nutzen, und in welchem Dioptrienbereich.
- Sehkorrektur: vom Hersteller nicht angegeben
- AbmessungenBreite, Höhe und Tiefe des Geräts.
- Abmessungen: vom Hersteller nicht angegeben
- Gewicht mit KopfbandMit dem mitgelieferten Kopfband — das tatsächlich getragene Gewicht.
- ≈809 g*VRcompare
- KopfbandWeiches oder starres Band. Bestimmt, wie das Gewicht nach einer Stunde sitzt.
- Starres Band mit Drehrad
- MaterialienGehäuse und Gesichtsauflage, laut Hersteller.
- Plastic · foam facial interface
- FarbenFarben, in denen es verkauft wird.
- Schwarz
- Haptik im HeadsetVibration im Headset selbst, nicht in den Controllern.
- Nein
- TrackingOb Inhalte im Raum stehen bleiben (6DoF), der Kopfdrehung folgen (3DoF) oder schlicht fixiert sind.
- outside-in 6DoF (SteamVR base stations)
- BasisstationenOb vor dem Einsatz Basisstationen montiert werden müssen.
- Erforderlich
- Tracking-KamerasWie viele Kameras die Position bestimmen.
- Tracking-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-FrequenzWie oft die Position berechnet wird. Höher ist stabiler.
- Tracking-Frequenz: vom Hersteller nicht angegeben
- TiefensensorEin eigener Abstandssensor zusätzlich zu den Kameras.
- Tiefensensor: vom Hersteller nicht angegeben
- HandtrackingOb sich die Oberfläche mit bloßen Händen bedienen lässt, ohne Controller und ohne Telefon.
- Nein
- Eye-TrackingDie Brille weiß, wohin der Teilnehmer schaut. Ermöglicht schärfere Darstellung im Blickpunkt und Aufmerksamkeitsanalyse.
- Nein
- GesichtstrackingErfasst die Mimik — für Avatare, nicht für Trainingsszenarien.
- Nein
- KörpertrackingWie viel vom Körper das Gerät kennt. Geschätzte Beine sind keine getrackten Beine.
- Keines
- Controller enthaltenOb Motion-Controller im Karton liegen, separat gekauft werden — oder das Gerät nur mit den Händen arbeitet.
- Ja
- Controller-ModellDer Herstellername des Controllers.
- Index Controller
- Controller-Tracking6DoF-Controller tracken Position und Drehung, eine Hand greift also im Raum; 3DoF zeigen nur. „Keine“ heißt nur Hände.
- 6DoF
- Fingertracking am ControllerOb der Controller einzelne Finger erfasst, und wie.
- Vollständig
- BedienelementeTasten, Sticks und Trigger des Controllers.
- Capacitive thumbstick · trackpad · capacitive face buttons · capacitive index trigger · pressure sensitive grip
- Controller-HaptikVibrationsfeedback in der Hand.
- Ja
- Controller-StromversorgungEinwegbatterien oder fester Akku — eine Flottenfrage.
- Fester Akku
- Controller-GewichtEin Controller, laut Hersteller.
- 196 g
- Weitere EingabemethodenEingabewege jenseits von Controller und bloßen Händen.
- Weitere Eingabemethoden: vom Hersteller nicht angegeben
- Skillsive-Apps laufenUnsere eigene Aussage, ob Skillsive-Schulungsanwendungen heute darauf laufen.
- Nein
- Für Schulungen geeignetUnsere Einschätzung, ob das Gerät den echten Einsatz übersteht: Komfort, Hygiene, Flottenverwaltung.
- Nein
- Kiosk-Modus / MDMHerstellerwerkzeuge zum Registrieren von Geräten, Ausrollen einer App und Sperren der Brille darauf. Ab zehn Geräten praktisch Pflicht.
- Nein
- Business-VarianteEine offizielle Business-Stufe, damit die Geräte dem Unternehmen gehören und nicht privaten Konten.
- Nein
- Wechselbare GesichtsauflageAbnehmbare, abwischbare Gesichtsauflage. Verbrauchsmaterial — und der Unterschied zwischen geteiltem Einsatz und Beschwerden.
- Nein
- ZertifizierungenIndustriezertifikate, die der Hersteller auf seiner eigenen Seite nennt. Leer heißt unbestätigt, nie „wird schon passen“.
- Zertifizierungen: vom Hersteller nicht angegeben
- AnschlüssePhysische Anschlüsse und Ladekontakte.
- Front USB port
- WLANDie WLAN-Generation — sie bestimmt die Qualität des Streamings.
- WLAN: vom Hersteller nicht angegeben
- BluetoothFür Controller, Kopfhörer und Zubehör.
- Bluetooth: vom Hersteller nicht angegeben
- Bild vom ComputerOb ein Computer das Bild liefern kann, per Kabel oder drahtlos.
- Per Kabel
- AudioEingebauter Ton. Am wichtigsten dort, wo jemand beim Arbeiten einen Remote-Experten hören muss.
- Eingebaute Lautsprecher · Kopfhöreranschluss
- MikrofonEingebautes Mikrofon — die andere Hälfte des Gesprächs mit dem Remote-Experten.
- Ja
- MikrofoneWie viele. Ein Array trennt Stimmen von Lärm, ein einzelnes Mikrofon nicht.
- 2
- PreisklasseDie Preisklasse statt eines Preises, der veraltet.
- Premium
- EinführungspreisDer Einführungspreis des Herstellers. Feste Geschichte, veraltet also nie.
- 999 USD
- Preis je KonfigurationWas jede Konfiguration zum Start kostete.
- Preis je Konfiguration: vom Hersteller nicht angegeben
- Preis heuteUngefährer aktueller Nettopreis in USD — ein allgemeiner Wert, da sich diese Preise nach Abzug der Steuer kaum zwischen Regionen unterscheiden. Momentaufnahme vom angegebenen Datum, kein Angebot.
- 999 USD
- Tragekomfort (aus Tests)Wie es sich über eine ganze Sitzung trägt. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests, nicht aus eigenen Tests.
- Tragekomfort (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Randschärfe (aus Tests)Schärfe außerhalb der Linsenmitte. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests.
- Randschärfe (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests)Wie sich das Tracking bei wenig Licht und schnellen Bewegungen schlägt. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Qualität des Handtrackings (aus Tests)Wie brauchbar controllerfreies Handtracking im Schulungsszenario ist. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Qualität des Handtrackings (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
Die mittlere Pixeldichte ist unsere eigene Rechnung: Panelpixel geteilt durch das Sichtfeld auf derselben Achse. Das ist die übliche Näherung und fällt niedriger aus als ein veröffentlichter Spitzenwert, weil eine Linse die Pixel zur Mitte hin verdichtet.
Für wen dieses Gerät gedacht ist
Der Index ist ein Gerät für einen festen PC-VR-Arbeitsplatz — Simulator, Forschungslabor, Engineering-Review-Raum — wo ein Rechner ohnehin zum Aufbau gehört und 144 Hz mit fingererkennenden Controllern die Verkabelung wert sind. Für betriebliche Sicherheitsschulungen ist er es nicht: Unsere Anwendungen laufen nicht darauf, es gibt keinen autonomen Betrieb, und jede Sitzung braucht PC, Basisstationen und einen vermessenen Spielbereich.
Was es vom Vorgänger unterscheidet
Der Index hat in diesem Katalog keinen Nachfolger von Valve im üblichen Sinn — das für 2026 angekündigte Steam Frame ist ein autonomes Android-Gerät und keine weitere kabelgebundene Brille, also ein anderes Produkt und keine zweite Index-Generation. Gegenüber den autonomen Brillen hier lautet der ehrliche Befund: Der Index gewinnt weiterhin bei Bildwiederholrate und Controllern und verliert bei allem, was mit Rollout zu tun hat.
Was fehlt und was der Hersteller nicht veröffentlicht
Es gibt kein Hand-Tracking, kein Eye-Tracking, keinen Kioskmodus und keinen autonomen Betrieb — die Brille ist ein Display samt Sensoren, den Rest erledigt der PC. Die Auflösung pro Auge in unserer Tabelle stammt aus einer Fremddatenbank und nicht von Valve. Kommerziell ist das Bild gemischt statt geschlossen: Valve verkauft die Brille weiterhin im eigenen Store (geprüft am 2026-08-16), während das komplette Kit und die meisten Bundles als nicht vorrätig geführt werden — ein vollständiges Set heißt heute also oft neue plus gebrauchte Teile, und Basisstationen und Controller fallen zuerst aus.
Valve Index in unabhängigen Testberichten
Testberichte, die wir für lohnenswert halten — jeder mit einer Notiz dazu, was der Tester tatsächlich geprüft hat und was das für einen Schulungs-Rollout bedeutet. Wir besitzen diese Hardware nicht, die Tests sind also ihre; unsere ist die Einordnung.
- Linus Tech Tips2019
Der Test zum Marktstart der Brille, die den Maßstab für Enthusiasten gesetzt hat: hohe Bildwiederholraten, fingererkennende Controller, Tracking über Basisstationen. Sehenswert für den Kontext, nicht für eine Kaufentscheidung — alles, was der Index gut konnte, konnte er mit Hardware, die neu nicht mehr erhältlich ist.
Auf YouTube ansehen - Super Bunnyhop2021
Ein Jahr Nutzung statt einer Startwoche, mit Sichtfeldvergleichen gegen die Brillen dieser Generation. Ein Test, der gut gealtert ist, weil es um das Leben mit der Hardware geht.
Auf YouTube ansehen - ivycomb2026
Aufgenommen nach der Einstellung des Index durch Valve, und mit der einzigen Frage, die bleibt: lohnt sich ein Gebrauchtkauf noch. Relevant für Unternehmen, die bereits eine Flotte besitzen und entscheiden, ob sie sie weiterbetreiben oder ersetzen.
Auf YouTube ansehen
An YouTube geht nichts, bevor Sie auf Wiedergabe klicken. Danach erhält Google Ihre IP-Adresse und Gerätedaten und verarbeitet sie gegebenenfalls außerhalb des EWR — Einzelheiten in unserer Datenschutzerklärung.
Valve Index — häufige Fragen
- Lohnt sich der Valve Index 2026 noch für ein Unternehmen?
- Nur für einen bestimmten PC-VR-Anwendungsfall und nur gebraucht — Valve verkauft ihn nicht mehr. Geht es um Schulungen für Dutzende Personen, ist eine autonome Brille die Antwort; der Index passt dort, wo ein Simulator ohnehin auf einem PC läuft und 144 Hz sowie die fingererkennenden Controller der Grund für die Wahl sind.
- Warum braucht der Index Basisstationen, neuere Brillen aber nicht?
- Er nutzt Outside-in-Tracking: Die Basisstationen überstreichen den Raum mit Infrarot, die Brille berechnet daraus ihre Position. Das macht das Tracking in einer festen Installation sehr präzise — und genau deshalb reist der Aufbau nicht mit: Jeder neue Raum braucht montierte Stationen und eine neue Kalibrierung.
- Laufen Skillsive-Kurse auf dem Valve Index?
- Nein. Unsere Anwendungen sind für autonome Android-XR-Geräte gebaut; der Index hat gar kein eigenes Betriebssystem, er zeigt an, was der angeschlossene PC sendet. Das ist keine Einschränkung, die sich mit einem Build beheben ließe — das ist die Definition einer PC-VR-Brille.
Dieses Gerät vergleichen
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Die nächstliegenden Geräte derselben Klasse, sortiert nach Verfügbarkeit und Einführungspreis — nicht nach unserer Einschätzung.
Spezifikation am 2026-07-30 auf der Herstellerseite geprüft. Herstellerspezifikation
Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber und stehen hier ausschließlich zur Kennzeichnung der verglichenen Hardware. Wir sind mit keinem dieser Hersteller verbunden und werden von ihnen weder gesponsert noch unterstützt. Die Illustrationen stammen von uns.



