Was kostet ein VR-Trainingspilot wirklich?

Headset, Inhalte und Teamzeit: die drei realen Kostenpositionen eines VR-Trainingspiloten — mit echten Gerätepreisen und ohne erfundene Summen.

Adam Stachowski 5 Min. Lesezeit
Drei Budgetposten eines VR-Trainingspiloten: Headset, Inhalte und Teamzeit

Häufige Fragen

Was treibt die Kosten eines VR-Trainingspiloten am stärksten?
Die Anzahl der Headsets. Ein Pilot braucht ein Gerät als gemeinsam genutzte Station, keine Flotte — mehrere Headsets zu kaufen, bevor feststeht, ob der Inhalt überhaupt funktioniert, ist der häufigste Weg, einen eigentlich günstigen Test zu verteuern.
Braucht ein Pilot eigens produzierte VR-Inhalte?
Nein. Starten Sie mit einem fertigen Szenario aus einem bestehenden Katalog — das nimmt den Kostenposten Inhalte fast vollständig heraus und prüft genau das, was ein Pilot prüfen soll: ob VR-Training bei Ihren Leuten funktioniert, nicht ob ein Studio eine Szene bauen kann.
Lässt sich ein Pilot ganz ohne Headset-Kauf durchführen?
Oft ja. Manche VR-Trainingsanbieter, darunter EHS VR, bieten eine kostenlose Headset-Ausleihe an, um Kurse vor einer Kaufentscheidung zu testen — es lohnt sich, danach zu fragen, bevor ein Gerät überhaupt zur Bestellposition wird.
Wie wird aus den Pilotkosten eine Rollout-Entscheidung?
Addieren Sie die drei Posten — Headset, Inhalte, Teamzeit — zu dem, was eine Sitzung tatsächlich gedauert hat, und geben Sie diese Zahl zusammen mit den heutigen Schulungskosten in einen VR-Training-ROI-Rechner ein. Der Pilot liefert die echten Zahlen, der Rechner macht daraus eine Entscheidung.

Über den Autor

Adam Stachowski

Adam Stachowski

Gründer | Vizepräsident des Vorstands

Erfahrener Unternehmer und Pionier der virtuellen Realität. Als Gründer von EHS VR und CEO von VR Premium liefert er innovative VR-Lösungen für Sicherheitsschulungen und Marketing — in Zusammenarbeit mit globalen Marken.