Business Case für VR-Schulungen: was der CFO liest

Drei Zahlen, die ein CFO in einem VR-Training-Business-Case liest — mit echten Amortisationsdaten statt geschönter Prozente.

Adam Stachowski 6 Min. Lesezeit
Steigender Balkenchart neben einem VR-Headset als Sinnbild für einen VR-Trainings-Business-Case

Häufige Fragen

Welche drei Zahlen muss ein CFO in einem VR-Trainings-Business-Case sehen?
Was das Training heute kostet, was es mit VR kosten würde, und nach wie vielen Monaten sich die Differenz amortisiert. Alles andere im Dokument ist Beleg für diese drei Zahlen, kein Ersatz dafür.
Wie schnell amortisiert sich VR-Training in der Regel?
Das hängt von den eigenen Zahlen ab, aber veröffentlichte Werte geben eine Orientierung: eine von Meta beauftragte Forrester-Studie fand für einen zusammengesetzten Großkunden eine Amortisation unter sechs Monaten, und unsere eigene Pilotkosten-Rechnung deutet auf einen ähnlichen Zeitraum, sobald Reise- und Wiederholungskosten mitgezählt werden.
Was ist der häufigste Fehler in einem VR-Trainings-Business-Case?
Eine einzige, geschönte Zahl statt einer Bandbreite zu zeigen. Ein „40% Einsparung“ zerbröselt im ersten Finanzgespräch; ein konservatives Szenario neben einem ambitionierten, mit sichtbaren Annahmen, übersteht die Prüfung meist.
Braucht man für die Budgetfreigabe eine unternehmensweite Rollout-Zahl?
Nein. Ein Business Case im Pilot-Maßstab — eine Abteilung, ein Headset, ein Szenario — lässt sich leichter genehmigen und liefert reale Zahlen für den größeren Case später. Starten Sie bei den tatsächlichen Kosten eines VR-Trainingspiloten und skalieren Sie die Rechnung danach.
Woher stammen die Zahlen in diesem Artikel, und sind sie übertragbar?
Aus einer von Meta beauftragten Forrester-Studie und einer PwC-Lernstudie, beide im Text verlinkt — nützlich als externe Bestätigung, aber ein CFO vertraut den eigenen Pilotzahlen immer mehr als einer fremden Fallstudie. Nutzen Sie diese Werte zum Plausibilitätscheck, nicht als Ersatz.

Über den Autor

Adam Stachowski

Adam Stachowski

Gründer | Vizepräsident des Vorstands

Erfahrener Unternehmer und Pionier der virtuellen Realität. Als Gründer von EHS VR und CEO von VR Premium liefert er innovative VR-Lösungen für Sicherheitsschulungen und Marketing — in Zusammenarbeit mit globalen Marken.

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