HTC VIVE Pro — Spezifikation und Fazit
Die VIVE Pro zeigt 1440x1600 Pixel pro Auge auf AMOLED-Panels bei 90 Hz, mit 98 Grad sichtbarem horizontalem Sichtfeld und 90,46 Grad binokularer Überlappung. Für Schulungsinhalte heißt das: Beschriftungen und Skalen sind auf Armlänge sauber lesbar, und das OLED-Schwarz trägt dunkle Szenen wie Nachtschicht oder Arbeiten in engen Räumen. Das Tracking liefern zwei externe SteamVR-1.0-Basisstationen mit 1000 Hz Abtastrate — präzise über einen großen Raum, aber montage- und strompflichtig. Hand- und Eye-Tracking fehlen, jede Interaktion läuft über die 203 g schweren Vive-Pro-Controller mit Trackpad, Trigger und Grifftasten. Unsere eigenen Android-Standalone-Kurse laufen darauf gar nicht: Das Headset ist ein Display für einen PC.
Das ist ein PC-VR-Rollout, kein Headset-Rollout. Jeder Platz braucht einen VR-tauglichen Windows-Rechner, eine HDMI- und USB-Type-C-Verbindung sowie zwei diagonal über der Trainingsfläche montierte Basisstationen — praktisch also einen eigenen Raum statt eines Rollkoffers für den Außendienst. HTC hat die Vive Pro im März 2020 auf Abverkauf gesetzt; es gibt heute kein Enterprise-Lizenzprogramm, kein Hersteller-MDM und keinen Kioskmodus dafür, und die Verfügbarkeit in Polen und Deutschland beschränkt sich auf Gebrauchtware oder Restbestände von Integratoren. Einfach ist nur die Hygiene: Das Schaumstoff-Gesichtspolster am harten, einziehbaren Bügel lässt sich zum Reinigen oder Tauschen abnehmen, und abwischbare Fremdaufsätze gibt es für diese Schale weiterhin.
Kaufen Sie die VIVE Pro 2026 nicht für ein Schulungsprogramm. Sie wurde vor sechs Jahren eingestellt, sie kann unsere Kurse nicht ausführen, weil diese Android-Standalone-Anwendungen sind, und jeder Platz zieht einen PC und zwei Basisstationen hinter sich her. Wer bereits einen Raum davon besitzt, kann sie weiter als SteamVR-Displays für PC-Simulatoren nutzen; wer jetzt beschafft, nimmt ein Android-Standalone-Headset.
Einordnung in der eigenen Klasse
Die Achse reicht vom niedrigsten bis zum höchsten veröffentlichten Wert unter den Geräten der Klasse „VR — PC-gebunden“ in diesem Katalog. Der graue Strich ist der Median der Klasse.
Median dieser Klasse: 899 USD, aus 45 Modellen mit veröffentlichtem Wert.
Controller und Handtracking

Vive Pro controller
6DoF
Der Wand von 2016: ein langer Griff unter einem Ring aus Tracking-Sensoren, mit rundem Trackpad dort, wo spätere Controller einen Thumbstick haben. Über Basisstationen getrackt — und noch immer mit jedem SteamVR-Headset koppelbar.
Im LieferumfangWie er getrackt wird
Basisstationen (Lighthouse)
Basisstationen tasten den Raum mit Lasern ab. Die Abdeckung ergibt sich daraus, wo die Boxen hängen, und nicht daraus, was das Headset sieht — Verdeckung ist damit kein Thema mehr, die Boxen sind ein zusätzlicher Kauf.
Der Controller selbst
- Controller-Gewicht
- 203 g
- Controller-Stromversorgung
- Fester Akku
- Controller-Haptik
- Ja
- Fingertracking am Controller
- Kapazitiv (teilweise)
- Bedienelemente
- trackpad · face buttons · index trigger · grip buttons
Andere Controller
Jeder SteamVR-Controller (Lighthouse)
Index Controller
Bloße Hände
Kein Handtracking — der Controller ist der einzige Weg hinein.
Vollständige Spezifikation
Ein Gedankenstrich bedeutet: Der Hersteller veröffentlicht diesen Wert nicht.
- HerstellerWer es herstellt — und von wem Sie Support kaufen.
- HTC VIVE
- KategorieUm welche Art Produkt es sich handelt. Davon hängt ab, welche Zeilen unten überhaupt sinnvoll sind.
- VR — PC-gebunden
- GerätetypWo gerechnet wird — und damit, was Sie zum Betrieb brauchen.
- VR über PC
- AnkündigungDer Tag der Vorstellung, nicht der Verkaufsstart.
- 2018-03-19
- MarkteinführungJahr der Markteinführung. In dieser Kategorie ist älter nicht automatisch schlechter.
- 2018
- VerfügbarkeitOb es heute noch neu bestellbar ist.
- Eingestellt 2020
- Support-EndeDas Datum, an dem der Hersteller den Support beendet. Entscheidend für eine Flotte, die Sie gerade kaufen.
- Support-Ende: vom Hersteller nicht angegeben
- PanelDer Bildschirmtyp. micro-OLED liefert tieferes Schwarz und höheren Kontrast; LCD ist heller und günstiger.
- OLED
- OptikDie Linsen vor dem Panel. Pancake bleibt näher am Rand scharf als älteres Fresnel — das entscheidet, wie stark ein Teilnehmer den Kopf ausrichten muss, um etwas zu lesen.
- Optik: vom Hersteller nicht angegeben
- AugenEin Auge oder beide. Über eine ganze Schicht ist das ein echter Unterschied bei der Ermüdung.
- Beide Augen
- Auflösung pro AugePixel pro Auge. Mehr bedeutet, dass kleine Schrift und Etiketten lesbar bleiben.
- ≈1440x1600*VRcompare
- BildwiederholrateBilder pro Sekunde. Mehr wirkt flüssiger und hilft Personen, die zu Unwohlsein neigen.
- ≈90 Hz*VRcompare
- SichtfeldWie viel des Sichtfelds das Bild einnimmt. Größer heißt immersiver, nicht automatisch besser für die Arbeit.
- ≈98° horizontal*VRcompare estimate
- PixeldichtePixel pro Blickwinkelgrad — der ehrliche Weg, die Schärfe einer Brille mit der einer VR-Brille zu vergleichen. Mehr ist schärfer. Nur dort angegeben, wo jemand den Wert veröffentlicht hat; wir berechnen ihn nie selbst.
- Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- HelligkeitIn der Halle und im Freien entscheidet Helligkeit über Lesbarkeit, nicht die Auflösung.
- Helligkeit: vom Hersteller nicht angegeben
- GewichtNur das Gerät. Ab etwa 150 g spürt man es innerhalb einer Stunde.
- ≈550 g*VRcompare
- Sichtbares SichtfeldWas das Auge durch die Optik sieht, nach Achsen.
- 98° horizontal · 98° vertikal
- Gerendertes SichtfeldWas das Gerät rendert. Nie kleiner als das Sichtbare.
- 107.06° horizontal · 107.71° vertikal · 110.48° diagonal
- Binokulare ÜberlappungWo beide Augen dasselbe sehen — dort entsteht Tiefe.
- ≈90.46°*VRcompare
- Mittlere PixeldichtePixel pro Grad über das Bild. Mehr ist schärfer.
- Mittlere Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- Maximale PixeldichteDer schärfste Punkt, meist die Linsenmitte.
- Maximale Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- Subpixel-AnordnungAnordnung der Farbpunkte im Pixel. Stripe wirkt bei Text sauberer als PenTile.
- PenTile · 2 Subpixel pro Pixel
- Foveated RenderingOb außerhalb des Blickpunkts Details reduziert werden.
- Foveated Rendering: vom Hersteller nicht angegeben
- PassthroughWas die Frontkameras liefern: Farbe, Graustufen oder nichts.
- Passthrough: vom Hersteller nicht angegeben
- Passthrough-KamerasAuflösung, Dichte und Bildrate dieses Kamerabilds.
- Passthrough-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- IPD-EinstellungAnpassung des Linsenabstands an die Augen. Motorisiert geht am schnellsten, wenn eine Brille weitergereicht wird.
- Manuell
- IPD-BereichWie weit sich die Linsen an den Augenabstand anpassen. Ein enger Bereich schließt einen Teil der Erwachsenen aus, was bei geteilten Geräten zählt.
- 61–72 mm
- Mit Brille nutzbarOb Brillenträger sie nutzen können — sie passt darüber oder nimmt Korrektureinsätze auf.
- Mit Brille nutzbar: vom Hersteller nicht angegeben
- SehkorrekturWie Brillenträger es nutzen, und in welchem Dioptrienbereich.
- Sehkorrektur: vom Hersteller nicht angegeben
- AbmessungenBreite, Höhe und Tiefe des Geräts.
- Abmessungen: vom Hersteller nicht angegeben
- Gewicht mit KopfbandMit dem mitgelieferten Kopfband — das tatsächlich getragene Gewicht.
- Gewicht mit Kopfband: vom Hersteller nicht angegeben
- KopfbandWeiches oder starres Band. Bestimmt, wie das Gewicht nach einer Stunde sitzt.
- Starres Band mit Drehrad
- MaterialienGehäuse und Gesichtsauflage, laut Hersteller.
- plastic · foam facial interface
- FarbenFarben, in denen es verkauft wird.
- Blau
- Haptik im HeadsetVibration im Headset selbst, nicht in den Controllern.
- Nein
- TrackingOb Inhalte im Raum stehen bleiben (6DoF), der Kopfdrehung folgen (3DoF) oder schlicht fixiert sind.
- SteamVR 1.0 base stations, two required
- BasisstationenOb vor dem Einsatz Basisstationen montiert werden müssen.
- Erforderlich
- Tracking-KamerasWie viele Kameras die Position bestimmen.
- Tracking-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-FrequenzWie oft die Position berechnet wird. Höher ist stabiler.
- ≈1000 Hz*VRcompare
- TiefensensorEin eigener Abstandssensor zusätzlich zu den Kameras.
- Tiefensensor: vom Hersteller nicht angegeben
- HandtrackingOb sich die Oberfläche mit bloßen Händen bedienen lässt, ohne Controller und ohne Telefon.
- Nein
- Eye-TrackingDie Brille weiß, wohin der Teilnehmer schaut. Ermöglicht schärfere Darstellung im Blickpunkt und Aufmerksamkeitsanalyse.
- Nein
- GesichtstrackingErfasst die Mimik — für Avatare, nicht für Trainingsszenarien.
- Nein
- KörpertrackingWie viel vom Körper das Gerät kennt. Geschätzte Beine sind keine getrackten Beine.
- Keines
- Controller enthaltenOb Motion-Controller im Karton liegen, separat gekauft werden — oder das Gerät nur mit den Händen arbeitet.
- Ja
- Controller-ModellDer Herstellername des Controllers.
- Vive Pro controller
- Controller-Tracking6DoF-Controller tracken Position und Drehung, eine Hand greift also im Raum; 3DoF zeigen nur. „Keine“ heißt nur Hände.
- 6DoF
- Tracking-Verfahren des ControllersWas bestimmt, wo der Controller ist. Das entscheidet, ob er hinter dem Rücken und an der Hüfte weiterarbeitet — „6DoF“ allein sagt das nicht.
- Basisstationen (Lighthouse)
- Andere ControllerOb das Headset mit anderen Controllern als den mitgelieferten funktioniert.
- Jeder SteamVR-Controller (Lighthouse) — Index Controller
- Fingertracking am ControllerOb der Controller einzelne Finger erfasst, und wie.
- Kapazitiv (teilweise)
- BedienelementeTasten, Sticks und Trigger des Controllers.
- trackpad · face buttons · index trigger · grip buttons
- Controller-HaptikVibrationsfeedback in der Hand.
- Ja
- Controller-StromversorgungEinwegbatterien oder fester Akku — eine Flottenfrage.
- Fester Akku
- Controller-GewichtEin Controller, laut Hersteller.
- 203 g
- Weitere EingabemethodenEingabewege jenseits von Controller und bloßen Händen.
- Weitere Eingabemethoden: vom Hersteller nicht angegeben
- Skillsive-Apps laufenUnsere eigene Aussage, ob Skillsive-Schulungsanwendungen heute darauf laufen.
- Nein
- Für Schulungen geeignetUnsere Einschätzung, ob das Gerät den echten Einsatz übersteht: Komfort, Hygiene, Flottenverwaltung.
- Nein
- Kiosk-Modus / MDMHerstellerwerkzeuge zum Registrieren von Geräten, Ausrollen einer App und Sperren der Brille darauf. Ab zehn Geräten praktisch Pflicht.
- Nein
- Business-VarianteEine offizielle Business-Stufe, damit die Geräte dem Unternehmen gehören und nicht privaten Konten.
- Nein
- Wechselbare GesichtsauflageAbnehmbare, abwischbare Gesichtsauflage. Verbrauchsmaterial — und der Unterschied zwischen geteiltem Einsatz und Beschwerden.
- Wechselbare Gesichtsauflage: vom Hersteller nicht angegeben
- ZertifizierungenIndustriezertifikate, die der Hersteller auf seiner eigenen Seite nennt. Leer heißt unbestätigt, nie „wird schon passen“.
- Zertifizierungen: vom Hersteller nicht angegeben
- AnschlüssePhysische Anschlüsse und Ladekontakte.
- HDMI · USB Type-C
- WLANDie WLAN-Generation — sie bestimmt die Qualität des Streamings.
- WLAN: vom Hersteller nicht angegeben
- BluetoothFür Controller, Kopfhörer und Zubehör.
- Bluetooth: vom Hersteller nicht angegeben
- Bild vom ComputerOb ein Computer das Bild liefern kann, per Kabel oder drahtlos.
- Per Kabel (HDMI, USB-C 3.0)
- AudioEingebauter Ton. Am wichtigsten dort, wo jemand beim Arbeiten einen Remote-Experten hören muss.
- Eingebaute Lautsprecher
- MikrofonEingebautes Mikrofon — die andere Hälfte des Gesprächs mit dem Remote-Experten.
- Ja
- MikrofoneWie viele. Ein Array trennt Stimmen von Lärm, ein einzelnes Mikrofon nicht.
- Mikrofone: vom Hersteller nicht angegeben
- PreisklasseDie Preisklasse statt eines Preises, der veraltet.
- Premium
- EinführungspreisDer Einführungspreis des Herstellers. Feste Geschichte, veraltet also nie.
- 599 USD
- Preis je KonfigurationWas jede Konfiguration zum Start kostete.
- Headset only 599 USD · Full Kit with two base stations and two controllers 1399 USD
- Preis heuteUngefährer aktueller Nettopreis in USD — ein allgemeiner Wert, da sich diese Preise nach Abzug der Steuer kaum zwischen Regionen unterscheiden. Momentaufnahme vom angegebenen Datum, kein Angebot.
- Preis heute: vom Hersteller nicht angegeben
- Tragekomfort (aus Tests)Wie es sich über eine ganze Sitzung trägt. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests, nicht aus eigenen Tests.
- Tragekomfort (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Randschärfe (aus Tests)Schärfe außerhalb der Linsenmitte. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests.
- Randschärfe (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests)Wie sich das Tracking bei wenig Licht und schnellen Bewegungen schlägt. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Qualität des Handtrackings (aus Tests)Wie brauchbar controllerfreies Handtracking im Schulungsszenario ist. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Qualität des Handtrackings (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
Für wen dieses Gerät gedacht ist
Sinnvoll bleibt sie nur für Organisationen, die VIVE-Pro-Hardware bereits besitzen und einen für SteamVR geschriebenen PC-VR-Simulator betreiben — ein Hochschullabor, eine Forschungsgruppe, ein Fahr- oder Kransimulator mit Lighthouse-getrackten Requisiten. Wer ein Arbeitsschutz- oder Brandschutzprogramm neu aufbaut, greift zum falschen Gerät: Kabel, Raumbindung und seit 2020 keine Produktion mehr.
Was es vom Vorgänger unterscheidet
Gegen jedes aktuelle Standalone-Headset steht derselbe Handel wie immer bei PC VR: Das Basisstationen-Tracking mit 1000 Hz ist im großen Raum genauer und das AMOLED-Schwarz tiefer, aber es braucht PC, Kabel und Wandmontage — und kein einziger unserer Kurse läuft darauf.
Was fehlt und was der Hersteller nicht veröffentlicht
HTCs eigene Produkt- und Spezifikationsseiten zur Vive Pro weisen automatisierte Abrufe inzwischen ab, deshalb stammen die Zahlen hier von VRcompare und nicht vom Hersteller. VRcompare nennt 599 USD für das Headset allein, während HTCs Full Kit bei der Einstellung 1399 USD kostete; beide Beträge werden regelmäßig verwechselt. Das Gewicht mit Bügel ist bei der Quelle nur geschätzt und wurde deshalb weggelassen, und in welchem Modus die beiden Frontkameras die Umgebung durchreichen, publiziert niemand nachprüfbar. Ein Ende des Firmware- oder Treibersupports hat HTC nie datiert.
HTC VIVE Pro in unabhängigen Testberichten
Testberichte, die wir für lohnenswert halten — jeder mit einer Notiz dazu, was der Tester tatsächlich geprüft hat und was das für einen Schulungs-Rollout bedeutet. Wir besitzen diese Hardware nicht, die Tests sind also ihre; unsere ist die Einordnung.
- Engadget2018
Der ausfuehrlichste Test hier und der, mit dem man beginnt. Unabhaengige Berichterstattung von Engadget, behandelt der Aufloesungssprung und ob er Pro-Preise bei gleichen Basisstationen rechtfertigte. Die Zeit wert, wenn genau dieser Teil des Geraets Ihre Entscheidung bestimmt.
Auf YouTube ansehen - Adam Savage’s Tested2018
Eine zweite unabhaengige Stimme - sie verhindert, dass das Setup eines Testers als das Geraet gelesen wird. Unabhaengige Berichterstattung von Adam Savage’s Tested, behandelt der Aufloesungssprung und ob er Pro-Preise bei gleichen Basisstationen rechtfertigte. Die Zeit wert, wenn genau dieser Teil des Geraets Ihre Entscheidung bestimmt.
Auf YouTube ansehen - Tyriel Wood - VR Tech2018
Eine dritte Sicht, vor allem dort nuetzlich, wo die ersten beiden auseinandergehen. Unabhaengige Berichterstattung von Tyriel Wood - VR Tech, behandelt der Aufloesungssprung und ob er Pro-Preise bei gleichen Basisstationen rechtfertigte. Die Zeit wert, wenn genau dieser Teil des Geraets Ihre Entscheidung bestimmt.
Auf YouTube ansehen
An YouTube geht nichts, bevor Sie auf Wiedergabe klicken. Danach erhält Google Ihre IP-Adresse und Gerätedaten und verarbeitet sie gegebenenfalls außerhalb des EWR — Einzelheiten in unserer Datenschutzerklärung.
HTC VIVE Pro — häufige Fragen
- Wird die HTC VIVE Pro 2026 noch verkauft?
- Nein. HTC hat Vive Pro und Vive Focus im März 2020 auf Abverkauf gesetzt und durch Vive Pro Eye und Vive Focus Plus ersetzt. Was heute noch angeboten wird, ist Gebrauchtware oder alter Integrator-Bestand, verkauft ohne Herstellergarantie.
- Braucht die VIVE Pro zwingend Basisstationen?
- Ja, zwei Stück. Die Vive Pro hat kein Inside-out-Tracking: Die Position kommt von externen SteamVR-1.0-Basisstationen mit 1000 Hz Abtastrate, die diagonal über der Spielfläche montiert und ans Netz angeschlossen werden. Damit hängt das Headset an einem vorbereiteten Raum und lässt sich nicht im Koffer zum Kunden mitnehmen.
- Laufen die VR-Schulungen von Skillsive auf einer VIVE Pro?
- Nein. Unsere Kurse sind Android-Anwendungen, die im Headset selbst laufen; die Vive Pro ist ein kabelgebundenes Display, das ein Windows-PC über HDMI und USB Type-C ansteuert, ohne eigenes Android-System. Für unsere Inhalte brauchen Sie ein Android-Standalone-Headset; die Vive Pro taugt nur für PC-VR-Software, die für SteamVR geschrieben wurde.
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Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft. Herstellerspezifikation
Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber und stehen hier ausschließlich zur Kennzeichnung der verglichenen Hardware. Wir sind mit keinem dieser Hersteller verbunden und werden von ihnen weder gesponsert noch unterstützt. Die Illustrationen stammen von uns.



