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VITURE Pro 2

VITURE · 2026 · AR über Smartphone

VITURE Pro 2

Die günstigste hat die neueste Optik — und das hellste Panel von VITURE.

Display
Birdbath-Optik
Helligkeit
1600 Nits
Gewicht
63 g
Sichtfeld
50°
Akku
Skillsive-Apps laufen
Nein

VITURE Pro 2 — Spezifikation und Fazit

Pro 2 kehrt die übliche Ordnung um: mit 299 Dollar ist sie das Günstigste im Programm und zugleich das Modell, dem der Hersteller die beste Optik zuschreibt — eine Birdbath-Generation namens UltraClarity 3.0 — sowie das hellste Panel der Reihe mit 1600 Nits. Mit 63 Gramm ist sie außerdem die leichteste. Aufgegeben wird die Auflösung: 1080p pro Auge gegenüber 1200p bei den Luma-Modellen, ein Tausch, den VITURE in keinem eigenen Vergleich benennt — und der elektrochrome Film: statt getönter Gläser liegt eine physische Blende zum Aufstecken bei. Zwei Rädchen decken 0 bis −5,0 Dioptrien ab, je Auge getrennt. SpaceWalker für den Desktop ist für sie noch als „demnächst" gelistet.

Dieselbe Antwort wie im Rest der Reihe — ein Display, auf das sich nichts ausrollen lässt — mit einem praktischen Unterschied: SpaceWalker für den Desktop ist für dieses Modell noch als „demnächst" gelistet, am Laptop ist es also heute ein gewöhnlicher externer Monitor. Für geteilte oder gelegentliche Nutzung sprechen Gewicht und Passform: 63 Gramm, drei Nasenpads in sieben Höhenpositionen und Dioptrienrädchen, mit denen die meisten Kurzsichtigen ganz ohne Einsätze auskommen.

Nach Darstellung des Herstellers das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der Reihe — er sagt ausdrücklich, die Optikgeneration der Pro 2 sei neuer und schärfer als die der teureren Luma, und sie ist zugleich das leichteste und hellste Produkt im Programm. Den Tausch, den er nie erwähnt, betrifft die Auflösung: 1080p pro Auge gegen 1200p bei den Luma-Modellen. Zwei kleinere Punkte. Einen elektrochromen Film gibt es nicht; die Abschirmung liefert eine physische Blende aus dem Karton. Und anders als bei beiden Geschwistern veröffentlicht VITURE für sie überhaupt keine Angabe zur Stromversorgung — nicht einmal den Satz „kein eingebauter Akku", den die Luma-Seiten tragen — deshalb steht hier nichts, statt etwas anzunehmen.

Einordnung in der eigenen Klasse

Die Achse reicht vom niedrigsten bis zum höchsten veröffentlichten Wert unter den Geräten der Klasse „AR — tragbares Display“ in diesem Katalog. Der graue Strich ist der Median der Klasse.

Sichtfeld50°
34°58°

Median dieser Klasse: 50°, aus 19 Modellen mit veröffentlichtem Wert.

Gewicht63 g
62 g130 g

Median dieser Klasse: 77 g, aus 22 Modellen mit veröffentlichtem Wert.

Helligkeit1600 Nits
200 Nits1600 Nits

Median dieser Klasse: 700 Nits, aus 20 Modellen mit veröffentlichtem Wert.

Einführungspreis299 USD
299 USD2000 USD

Median dieser Klasse: 514 USD, aus 16 Modellen mit veröffentlichtem Wert.

Vollständige Spezifikation

Ein Gedankenstrich bedeutet: Der Hersteller veröffentlicht diesen Wert nicht.

HerstellerWer es herstellt — und von wem Sie Support kaufen.
VITURE
KategorieUm welche Art Produkt es sich handelt. Davon hängt ab, welche Zeilen unten überhaupt sinnvoll sind.
AR — tragbares Display
GerätetypWo gerechnet wird — und damit, was Sie zum Betrieb brauchen.
AR über Smartphone
AnkündigungDer Tag der Vorstellung, nicht der Verkaufsstart.
2026-08-05
MarkteinführungJahr der Markteinführung. In dieser Kategorie ist älter nicht automatisch schlechter.
2026
VerfügbarkeitOb es heute noch neu bestellbar ist.
Im Handel
Support-EndeDas Datum, an dem der Hersteller den Support beendet. Entscheidend für eine Flotte, die Sie gerade kaufen.
Support-Ende: vom Hersteller nicht angegeben

DisplayWie das Bild entsteht. „Kein Display“ ist hier eine echte Antwort, keine Lücke.
Birdbath-Optik
AugenEin Auge oder beide. Über eine ganze Schicht ist das ein echter Unterschied bei der Ermüdung.
Beide Augen
Auflösung pro AugePixel pro Auge. Mehr bedeutet, dass kleine Schrift und Etiketten lesbar bleiben.
1920x1080
BildwiederholrateBilder pro Sekunde. Mehr wirkt flüssiger und hilft Personen, die zu Unwohlsein neigen.
120 Hz
SichtfeldWie viel des Sichtfelds das Bild einnimmt. Größer heißt immersiver, nicht automatisch besser für die Arbeit.
50°
PixeldichtePixel pro Blickwinkelgrad — der ehrliche Weg, die Schärfe einer Brille mit der einer VR-Brille zu vergleichen. Mehr ist schärfer. Nur dort angegeben, wo jemand den Wert veröffentlicht hat; wir berechnen ihn nie selbst.
Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
HelligkeitIn der Halle und im Freien entscheidet Helligkeit über Lesbarkeit, nicht die Auflösung.
1600 Nits
GewichtNur das Gerät. Ab etwa 150 g spürt man es innerhalb einer Stunde.
63 g

Für wen dieses Gerät gedacht ist

VITURE richtet sie an Erstkäufer und ans Reisen: „Wer die schärfste Optik zum zugänglichsten Preis will, die dünnste XR-Brille überhaupt und das ideale erste Paar zum Spielen und für den Alltag, wählt die VITURE Pro 2", und die FAQ formuliert es als „für alltägliche XR-Unterhaltung ausgelegt … für Filme, Reisen und gelegentliches Spielen". Mit 63 Gramm ist sie das leichteste Produkt des Hauses.

Was es vom Vorgänger unterscheidet

Gegenüber jeder anderen VITURE ist sie die günstigste, leichteste und hellste, und der Hersteller schreibt ihr zudem die neueste und schärfste Optik zu. Gegenüber der Luma kostet sie hundert Dollar weniger und gibt 1200p für 1080p auf sowie den elektrochromen Film für eine aufsteckbare Blende. Gegenüber der Luma Ultra gibt es keinen Fähigkeitsvergleich — keine Kameras, kein 6DoF — nur einen über Preis und Gewicht. Gegenüber der XREAL xbx a01+, dem nächstliegenden Gerät dieses Katalogs zum selben Preis von 299 Dollar, ist die a01+ noch heller und leichter, doch die Pro 2 hat Dioptrienrädchen, die der a01+ fehlen.

Was fehlt und was der Hersteller nicht veröffentlicht

Die veröffentlichten Faltmaße lauten 50 mal 50 mal 54,3 Millimeter, was für eine Brille, deren eigenes Etui 191 Millimeter lang ist, nicht stimmen kann — der Hersteller wiederholt dieselbe Zahl auf Deutsch, es ist also eine konsistente Veröffentlichung und kein Tippfehler einer Sprachfassung; wir haben nichts übernommen. Für dieses Modell gibt es keinerlei Angabe zur Stromversorgung, nicht einmal den Satz „kein eingebauter Akku", den beide Luma-Seiten tragen. Die 146-Zoll-Angabe kommt ohne Betrachtungsabstand, während beide Luma-Modelle ihre mit vier Metern qualifizieren. Die Korrektionsgeschichte widerspricht sich: die FAQ spricht von der „beiliegenden Klemmfassung für Korrektionsgläser", der Lieferumfang führt keine auf, und VITURE verkauft sie separat. Den Schritt von 1200p auf 1080p benennt kein einziger herstellereigener Vergleich. Und es fehlen Mikrofonangabe, Rahmenmaterial, Sichtfeldachse und jede regulatorische Kennzeichnung.

VITURE Pro 2 — häufige Fragen

Wie kommt das günstigste Modell zur besten Optik?
Weil es das neueste ist. VITURE nennt die darin verbaute Birdbath-Generation UltraClarity 3.0 und beantwortet den Vergleich direkt: gefragt, welche zwischen Pro 2 und der teureren Luma schärfer sei, nennt der Hersteller die Pro 2. Gespart wird an anderer Stelle — 1080p pro Auge statt 1200p, kein elektrochromer Film und keine Größenvarianten.
Wie schirmt sie Außenlicht ohne elektrochrome Gläser ab?
Mit einer aufsteckbaren physischen Blende. VITURE legt eine bei — „aufstecken für volle Immersion, abnehmen, um präsent zu bleiben" — während die Luma-Modelle die Gläser auf Tastendruck elektrisch abdunkeln. Der Tausch ist praktischer statt technischer Natur: die Blende kann verloren gehen und kennt nur ganz oder gar nicht, kostet aber weder Gewicht noch Geld.

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Die nächstliegenden Geräte derselben Klasse, sortiert nach Verfügbarkeit und Einführungspreis — nicht nach unserer Einschätzung.

Spezifikation am 2026-08-16 auf der Herstellerseite geprüft. Herstellerspezifikation

Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber und stehen hier ausschließlich zur Kennzeichnung der verglichenen Hardware. Wir sind mit keinem dieser Hersteller verbunden und werden von ihnen weder gesponsert noch unterstützt. Die Illustrationen stammen von uns.