DPVR P2 Vision — Spezifikation und Fazit
Das P2 Vision ist die Eyetracking-Variante des DPVR P2, und genau diese zwei Dinge veröffentlicht DPVR darüber: ein Ganzin-AURORA-II-Modul mit einer LED und einem Sensor pro Auge und einem angegebenen Genauigkeitsfehler unter 1,5° sowie einen stufenlos verstellbaren Augenabstand von 54–72 mm. Das Zweite ist der Grund, dieses Gerät nicht aus seinem Geschwistermodell abzulesen — das Basis-P2 hat drei feste IPD-Stufen bei 58, 64 und 70 mm, eine Seite mit „dreistufiger IPD-Verstellung“ für das Vision beschreibt also das falsche Headset. Es bleibt ein 3DoF-Gerät: kein Positionstracking, also kein Gehen, Vorbeugen oder Greifen in der Szene. Blickdaten auf einem Headset, das den Körper nicht verfolgt, sind ein Analysewerkzeug für sitzende 360-Grad-Inhalte, kein Weg zu interaktiver Schulung.
Das ist ein Headset für 949 USD mit einem veröffentlichten Datenblatt aus zwei Zeilen, und das prägt die gesamte Bewertung. DPVR nennt das Eyetracking-Modul und den IPD-Bereich und sonst nichts — kein Panel, keine Auflösung, keine Bildwiederholrate, keinen Prozessor, keinen Speicher, keinen Akku, kein Gewicht, keinen Controller. Die auf Vergleichsseiten kursierenden Angaben stammen vom Basis-P2, und mindestens eine davon ist für dieses Modell nachweislich falsch — nutzen Sie sie also nicht für eine Kaufentscheidung. Verlassen kann man sich auf die Plattform: Das P2 Vision gehört zu DPVRs Unternehmenslinie, und das zugrunde liegende P2 ist ein offiziell unterstütztes ManageXR-Gerät, Kioskmodus und Fernverteilung von Apps sollten also übertragbar sein — prüfen Sie das für die SKU Vision, statt es anzunehmen. Eyetracking ist der einzige Grund, es überhaupt zu erwägen, und die praktische Frage lautet, was die Blickdaten verarbeitet, denn DPVR veröffentlicht auf dieser Seite keine SDK-Details. In Europa erwarten Sie ein Händlerangebot statt eines Warenkorbs.
Kaufen Sie das P2 Vision nicht für unsere Kurse — das fehlende Positionstracking schließt sie genauso aus wie beim P2, und Eyetracking ändert daran nichts. Vertretbar ist es in einem engen Fall: sitzende 360-Grad-Inhalte, bei denen Sie ausdrücklich Blickanalytik brauchen und bereits schriftlich von DPVR wissen, welches Panel verbaut ist, was das Headset wiegt und welches SDK den Sensor ausliest. Bei 949 USD kostet es für einen zusätzlichen Sensor etwa doppelt so viel wie das P2 — lassen Sie den Hersteller diese Fragen vor der Bestellung beantworten. Für interaktive VR-Schulungen ist ein 6DoF-Standalone-Headset die Anschaffung.
Vollständige Spezifikation
Ein Gedankenstrich bedeutet: Der Hersteller veröffentlicht diesen Wert nicht.
- HerstellerWer es herstellt — und von wem Sie Support kaufen.
- DPVR
- KategorieUm welche Art Produkt es sich handelt. Davon hängt ab, welche Zeilen unten überhaupt sinnvoll sind.
- VR — autark
- GerätetypWo gerechnet wird — und damit, was Sie zum Betrieb brauchen.
- Autarkes VR
- AnkündigungDer Tag der Vorstellung, nicht der Verkaufsstart.
- Ankündigung: vom Hersteller nicht angegeben
- MarkteinführungJahr der Markteinführung. In dieser Kategorie ist älter nicht automatisch schlechter.
- Markteinführung: vom Hersteller nicht angegeben
- VerfügbarkeitOb es heute noch neu bestellbar ist.
- Im Handel
- Support-EndeDas Datum, an dem der Hersteller den Support beendet. Entscheidend für eine Flotte, die Sie gerade kaufen.
- Support-Ende: vom Hersteller nicht angegeben
- PanelDer Bildschirmtyp. micro-OLED liefert tieferes Schwarz und höheren Kontrast; LCD ist heller und günstiger.
- Panel: vom Hersteller nicht angegeben
- OptikDie Linsen vor dem Panel. Pancake bleibt näher am Rand scharf als älteres Fresnel — das entscheidet, wie stark ein Teilnehmer den Kopf ausrichten muss, um etwas zu lesen.
- Optik: vom Hersteller nicht angegeben
- AugenEin Auge oder beide. Über eine ganze Schicht ist das ein echter Unterschied bei der Ermüdung.
- Beide Augen
- Auflösung pro AugePixel pro Auge. Mehr bedeutet, dass kleine Schrift und Etiketten lesbar bleiben.
- Auflösung pro Auge: vom Hersteller nicht angegeben
- BildwiederholrateBilder pro Sekunde. Mehr wirkt flüssiger und hilft Personen, die zu Unwohlsein neigen.
- Bildwiederholrate: vom Hersteller nicht angegeben
- SichtfeldWie viel des Sichtfelds das Bild einnimmt. Größer heißt immersiver, nicht automatisch besser für die Arbeit.
- Sichtfeld: vom Hersteller nicht angegeben
- PixeldichtePixel pro Blickwinkelgrad — der ehrliche Weg, die Schärfe einer Brille mit der einer VR-Brille zu vergleichen. Mehr ist schärfer. Nur dort angegeben, wo jemand den Wert veröffentlicht hat; wir berechnen ihn nie selbst.
- Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- HelligkeitIn der Halle und im Freien entscheidet Helligkeit über Lesbarkeit, nicht die Auflösung.
- Helligkeit: vom Hersteller nicht angegeben
- GewichtNur das Gerät. Ab etwa 150 g spürt man es innerhalb einer Stunde.
- Gewicht: vom Hersteller nicht angegeben
- Sichtbares SichtfeldWas das Auge durch die Optik sieht, nach Achsen.
- Sichtbares Sichtfeld: vom Hersteller nicht angegeben
- Gerendertes SichtfeldWas das Gerät rendert. Nie kleiner als das Sichtbare.
- Gerendertes Sichtfeld: vom Hersteller nicht angegeben
- Binokulare ÜberlappungWo beide Augen dasselbe sehen — dort entsteht Tiefe.
- Binokulare Überlappung: vom Hersteller nicht angegeben
- Mittlere PixeldichtePixel pro Grad über das Bild. Mehr ist schärfer.
- Mittlere Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- Maximale PixeldichteDer schärfste Punkt, meist die Linsenmitte.
- Maximale Pixeldichte: vom Hersteller nicht angegeben
- Subpixel-AnordnungAnordnung der Farbpunkte im Pixel. Stripe wirkt bei Text sauberer als PenTile.
- Subpixel-Anordnung: vom Hersteller nicht angegeben
- Foveated RenderingOb außerhalb des Blickpunkts Details reduziert werden.
- Foveated Rendering: vom Hersteller nicht angegeben
- PassthroughWas die Frontkameras liefern: Farbe, Graustufen oder nichts.
- Passthrough: vom Hersteller nicht angegeben
- Passthrough-KamerasAuflösung, Dichte und Bildrate dieses Kamerabilds.
- Passthrough-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- IPD-EinstellungAnpassung des Linsenabstands an die Augen. Motorisiert geht am schnellsten, wenn eine Brille weitergereicht wird.
- Manuell
- IPD-BereichWie weit sich die Linsen an den Augenabstand anpassen. Ein enger Bereich schließt einen Teil der Erwachsenen aus, was bei geteilten Geräten zählt.
- 54–72 mm
- Mit Brille nutzbarOb Brillenträger sie nutzen können — sie passt darüber oder nimmt Korrektureinsätze auf.
- Mit Brille nutzbar: vom Hersteller nicht angegeben
- SehkorrekturWie Brillenträger es nutzen, und in welchem Dioptrienbereich.
- Sehkorrektur: vom Hersteller nicht angegeben
- AbmessungenBreite, Höhe und Tiefe des Geräts.
- Abmessungen: vom Hersteller nicht angegeben
- Gewicht mit KopfbandMit dem mitgelieferten Kopfband — das tatsächlich getragene Gewicht.
- Gewicht mit Kopfband: vom Hersteller nicht angegeben
- KopfbandWeiches oder starres Band. Bestimmt, wie das Gewicht nach einer Stunde sitzt.
- Kopfband: vom Hersteller nicht angegeben
- MaterialienGehäuse und Gesichtsauflage, laut Hersteller.
- Materialien: vom Hersteller nicht angegeben
- FarbenFarben, in denen es verkauft wird.
- Farben: vom Hersteller nicht angegeben
- Haptik im HeadsetVibration im Headset selbst, nicht in den Controllern.
- Haptik im Headset: vom Hersteller nicht angegeben
- TrackingOb Inhalte im Raum stehen bleiben (6DoF), der Kopfdrehung folgen (3DoF) oder schlicht fixiert sind.
- Standalone 3DoF
- BasisstationenOb vor dem Einsatz Basisstationen montiert werden müssen.
- Nicht nötig
- Tracking-KamerasWie viele Kameras die Position bestimmen.
- Tracking-Kameras: vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-FrequenzWie oft die Position berechnet wird. Höher ist stabiler.
- Tracking-Frequenz: vom Hersteller nicht angegeben
- TiefensensorEin eigener Abstandssensor zusätzlich zu den Kameras.
- Tiefensensor: vom Hersteller nicht angegeben
- HandtrackingOb sich die Oberfläche mit bloßen Händen bedienen lässt, ohne Controller und ohne Telefon.
- Nein
- Eye-TrackingDie Brille weiß, wohin der Teilnehmer schaut. Ermöglicht schärfere Darstellung im Blickpunkt und Aufmerksamkeitsanalyse.
- Ja
- GesichtstrackingErfasst die Mimik — für Avatare, nicht für Trainingsszenarien.
- Nein
- KörpertrackingWie viel vom Körper das Gerät kennt. Geschätzte Beine sind keine getrackten Beine.
- Keines
- Controller enthaltenOb Motion-Controller im Karton liegen, separat gekauft werden — oder das Gerät nur mit den Händen arbeitet.
- Controller enthalten: vom Hersteller nicht angegeben
- Controller-Tracking6DoF-Controller tracken Position und Drehung, eine Hand greift also im Raum; 3DoF zeigen nur. „Keine“ heißt nur Hände.
- Controller-Tracking: vom Hersteller nicht angegeben
- Weitere EingabemethodenEingabewege jenseits von Controller und bloßen Händen.
- Weitere Eingabemethoden: vom Hersteller nicht angegeben
- LeistungWie viel die Brille stemmt — schärfere Szenen, mehr Objekte, flüssigere Mixed Reality. Mehr ist besser.
- Veraltet — nicht mehr empfohlen
- ProzessorProzessor und Speicher im Inneren. Daraus leiten wir die Leistungseinstufung oben ab.
- Prozessor: vom Hersteller nicht angegeben
- ProzessorKerne und Taktraten, sofern der Hersteller sie nennt.
- Prozessor: vom Hersteller nicht angegeben
- GrafikeinheitDer Grafikteil des Chips.
- Grafikeinheit: vom Hersteller nicht angegeben
- ArbeitsspeicherArbeitsspeicher des Geräts. Zusammen mit dem Chip bestimmt er, wie komplex eine Szene sein darf.
- Arbeitsspeicher: vom Hersteller nicht angegeben
- PlattformDie Plattform, gegen die eine App gebaut wird — und die ein MDM sprechen muss.
- Plattform: vom Hersteller nicht angegeben
- SpeicherPlatz für heruntergeladene Kurse. Mehr zählt für eine Offline-Bibliothek in mehreren Sprachen.
- Speicher: vom Hersteller nicht angegeben
- SD-KartensteckplatzOb sich der Speicher per Karte erweitern lässt.
- SD-Kartensteckplatz: vom Hersteller nicht angegeben
- AkkuLaufzeit laut Hersteller. Ein wechselbarer Akku zählt mehr als die Zahl.
- Akku: vom Hersteller nicht angegeben
- Akkukapazität (Wh)Energie der Zelle. Mehr bedeutet länger bei gleichem Verbrauch.
- Akkukapazität (Wh): vom Hersteller nicht angegeben
- Akkukapazität (mAh)Dieselbe Angabe in der anderen Einheit. Wir rechnen nie um.
- Akkukapazität (mAh): vom Hersteller nicht angegeben
- LadezeitVon leer auf voll. Hersteller nennen das selten, daher stammt es meist von dem, der es gemessen hat.
- Ladezeit: vom Hersteller nicht angegeben
- NetzteilLeistung des mitgelieferten Netzteils — sie bestimmt die Ladezeit.
- Netzteil: vom Hersteller nicht angegeben
- Externer AkkuAkku am Kabel oder in einer Einheit statt am Kopf.
- Externer Akku: vom Hersteller nicht angegeben
- LadeetuiZusätzliche Laufzeit im mitgelieferten Etui.
- Ladeetui: vom Hersteller nicht angegeben
- Akku im Betrieb wechselbarOb ein geladener Akku den leeren ersetzt, ohne die Sitzung zu beenden. Das entscheidet, ob eine Brille eine Ganztags-Schulungsstation tragen kann.
- Akku im Betrieb wechselbar: vom Hersteller nicht angegeben
- Skillsive-Apps laufenUnsere eigene Aussage, ob Skillsive-Schulungsanwendungen heute darauf laufen.
- Nein
- Für Schulungen geeignetUnsere Einschätzung, ob das Gerät den echten Einsatz übersteht: Komfort, Hygiene, Flottenverwaltung.
- Nein
- Kiosk-Modus / MDMHerstellerwerkzeuge zum Registrieren von Geräten, Ausrollen einer App und Sperren der Brille darauf. Ab zehn Geräten praktisch Pflicht.
- Ja
- Business-VarianteEine offizielle Business-Stufe, damit die Geräte dem Unternehmen gehören und nicht privaten Konten.
- Ja
- Wechselbare GesichtsauflageAbnehmbare, abwischbare Gesichtsauflage. Verbrauchsmaterial — und der Unterschied zwischen geteiltem Einsatz und Beschwerden.
- Wechselbare Gesichtsauflage: vom Hersteller nicht angegeben
- ZertifizierungenIndustriezertifikate, die der Hersteller auf seiner eigenen Seite nennt. Leer heißt unbestätigt, nie „wird schon passen“.
- Zertifizierungen: vom Hersteller nicht angegeben
- AnschlüssePhysische Anschlüsse und Ladekontakte.
- Anschlüsse: vom Hersteller nicht angegeben
- WLANDie WLAN-Generation — sie bestimmt die Qualität des Streamings.
- WLAN: vom Hersteller nicht angegeben
- BluetoothFür Controller, Kopfhörer und Zubehör.
- Bluetooth: vom Hersteller nicht angegeben
- Bild vom ComputerOb ein Computer das Bild liefern kann, per Kabel oder drahtlos.
- Bild vom Computer: vom Hersteller nicht angegeben
- AudioEingebauter Ton. Am wichtigsten dort, wo jemand beim Arbeiten einen Remote-Experten hören muss.
- Audio: vom Hersteller nicht angegeben
- MikrofonEingebautes Mikrofon — die andere Hälfte des Gesprächs mit dem Remote-Experten.
- Mikrofon: vom Hersteller nicht angegeben
- MikrofoneWie viele. Ein Array trennt Stimmen von Lärm, ein einzelnes Mikrofon nicht.
- Mikrofone: vom Hersteller nicht angegeben
- PreisklasseDie Preisklasse statt eines Preises, der veraltet.
- Enterprise
- EinführungspreisDer Einführungspreis des Herstellers. Feste Geschichte, veraltet also nie.
- Einführungspreis: vom Hersteller nicht angegeben
- Preis je KonfigurationWas jede Konfiguration zum Start kostete.
- Preis je Konfiguration: vom Hersteller nicht angegeben
- Preis heuteUngefährer aktueller Nettopreis in USD — ein allgemeiner Wert, da sich diese Preise nach Abzug der Steuer kaum zwischen Regionen unterscheiden. Momentaufnahme vom angegebenen Datum, kein Angebot.
- 949 USD
- Tragekomfort (aus Tests)Wie es sich über eine ganze Sitzung trägt. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests, nicht aus eigenen Tests.
- Tragekomfort (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Randschärfe (aus Tests)Schärfe außerhalb der Linsenmitte. Bewertet aus der Übereinstimmung unabhängiger Tests.
- Randschärfe (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests)Wie sich das Tracking bei wenig Licht und schnellen Bewegungen schlägt. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Tracking-Zuverlässigkeit (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
- Qualität des Handtrackings (aus Tests)Wie brauchbar controllerfreies Handtracking im Schulungsszenario ist. Bewertet aus Testübereinstimmung.
- Qualität des Handtrackings (aus Tests): vom Hersteller nicht angegeben
Für wen dieses Gerät gedacht ist
Organisationen mit sitzenden 360-Grad-Inhalten, die ausdrücklich Blickdaten brauchen — Aufmerksamkeitsstudien, Ausstellungsanalytik oder ein Forschungsaufbau, der misst, wohin Menschen in einer Szene schauen — und die bereit sind, ein Headset anhand von zwei veröffentlichten Angaben zu kaufen. Für gewöhnliche Arbeitsschutz- oder Prozessschulungen ergibt es keinen Sinn: ein 3DoF-Gerät zum etwa doppelten Preis des P2, auf dem es basiert.
Was fehlt und was der Hersteller nicht veröffentlicht
Das ist der dünnste Datensatz im Katalog für ein lieferbares Headset. DPVRs Produktseite nennt das Eyetracking-Modul und den IPD-Bereich, und das war es: kein Paneltyp, keine Auflösung, keine Bildwiederholrate, kein Sichtfeld, kein Prozessor, kein Speicher, kein Massenspeicher, kein Akku, kein Gewicht, kein Controller, keine Zertifizierungen. Alles Übrige bleibt hier leer. Die Angaben, die Sie auf Vergleichsseiten zum P2 Vision finden, stammen vom Basis-P2, und eine davon ist für dieses Modell nachweislich falsch — sie beschreiben eine dreistufige IPD-Verstellung, während DPVR einen stufenlos verstellbaren Bereich von 54–72 mm angibt, also einen anderen Mechanismus als die festen 58, 64 und 70 mm des P2. In archivierten Fassungen der Seite taucht ein Betrag von 899 USD auf, DPVR hat ihn aber nie als Einführungspreis ausgewiesen, deshalb führen wir nur die heute genannten 949 USD. Die 3DoF-Einordnung steht auf der Seite und wird von DPVRs Unternehmens-Produktnavigation bestätigt.
DPVR P2 Vision — häufige Fragen
- Macht Eyetracking das DPVR P2 Vision für VR-Schulungen geeignet?
- Für unsere nicht. Eyetracking sagt Ihnen, wohin ein Teilnehmer geschaut hat; es lässt ihn weder durch eine Szene gehen noch die Hände einsetzen, und das P2 Vision ist ein 3DoF-Headset ohne Positionstracking. Blickdaten sind für die Aufmerksamkeitsanalyse bei sitzenden 360-Grad-Inhalten wirklich nützlich, und wenn das Ihre Forschungsfrage ist, kommen Sie hier günstig daran. Geht es darum, dass ein Teilnehmer eine Prozedur ausführt, ist das fehlende Tracking die Blockade, und der Blicksensor löst sie nicht.
- Warum unterscheiden sich die Angaben zum DPVR P2 Vision zwischen Websites?
- Weil die meisten davon die Angaben des Basis-P2 mit neuem Namen sind. DPVR veröffentlicht zum Vision fast nichts — ein Eyetracking-Modul und einen IPD-Bereich —, also füllen Vergleichsseiten die Lücke aus dem P2. An einer Zeile lässt sich der Fehler erkennen: Diese Seiten nennen eine dreistufige IPD-Verstellung, also die 58, 64 und 70 mm des P2, während DPVR für das Vision einen stufenlosen Bereich von 54–72 mm angibt. Ist diese Zeile falsch, behandeln Sie den Rest als ungeprüft.
- Wie genau ist das Eyetracking im DPVR P2 Vision?
- DPVR gibt einen Genauigkeitsfehler unter 1,5° an, mit einem ultraleichten Ganzin-AURORA-II-Modul mit einer LED und einem Sensor pro Auge. Das ist ein Herstellerwert unter Herstellerbedingungen, und DPVR veröffentlicht auf der Produktseite weder ein Kalibrierverfahren noch eine Abtastrate noch SDK-Details. Wenn Blickdaten der Kaufgrund sind, fragen Sie vor der Bestellung bei DPVR nach, welches SDK den Sensor ausliest und mit welcher Frequenz.
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Spezifikation am 2026-08-16 auf der Herstellerseite geprüft. Herstellerspezifikation
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