Vuzix M400C — Spezifikation und Fazit
Die M400C ist keine Datenbrille, die selbst etwas ausführt. Sie ist ein Peripheriegerät: ein abdeckendes OLED-Panel mit 640x360 über rund 16,8 Grad diagonal, eine Kamera mit Autofokus, drei Mikrofone mit Rauschunterdrückung und ein Lautsprecher, alles gespeist von einem Host über ein einziges USB-C-Kabel im DisplayPort Alt Mode. Mit 2000 Nits bleibt das Panel in einer hellen Halle lesbar, und mit 68 Gramm lässt es sich auf einem Brillengestell eine ganze Schicht lang tragen. Für die Schulung heißt das: Eine Auszubildende kann im Randbereich eines Auges eine Checkliste, eine Arbeitsanweisung oder das Bild einer entfernten Fachkraft lesen und zurückspielen, worauf sie gerade schaut. Eine 3D-Szene rendert das Gerät nicht, die Position der Trägerin verfolgt es nicht, und alles auf dem Display erzeugt das Smartphone oder Notebook am anderen Kabelende.
Auf der M400C selbst gibt es nichts auszurollen. Die Brille hat kein Betriebssystem, also gibt es keine MDM-Registrierung, keinen Kioskmodus und keinen App-Store auf dem Gerät; verwaltet wird stattdessen das Android-Smartphone oder der PC als Host, dessen Richtlinien für die Brille automatisch mitgelten. Das vereinfacht die Flottenverwaltung und verdoppelt die Hardwarezahl, denn jede Brille braucht einen Host, den jemand kaufen, laden und absichern muss. Die M400C hat zudem keinen eigenen Akku und bezieht ihre gesamte Energie vom angeschlossenen Host, die Laufzeit ist also die des Hosts, und ein leeres Smartphone bedeutet eine tote Brille. Vuzix verkaufte sie zum Start in die EU und nach Großbritannien, inzwischen steht sie aber auf der Liste der Altprodukte, ein neues Projekt in Polen oder Deutschland heißt daher Restbestände bei Distributoren zu suchen statt beim Hersteller zu bestellen.
Starten Sie 2026 kein neues Programm auf der M400C. Vuzix listet sie neben der M300 und der ersten Blade als eingestelltes Produkt, und die frühere M400C-Produktseite leitet heute auf das aktuelle Sortiment um. Geht es wirklich um Fernunterstützung oder freihändiges Lesen von Dokumenten, sind die weiterhin verkauften M400 oder M4000 die bessere Wahl; geht es um Trainingssimulation, ist dies die falsche Geräteklasse und ein autarkes VR-Headset das Richtige.
Einordnung in der eigenen Klasse
Die Achse reicht vom niedrigsten bis zum höchsten veröffentlichten Wert unter den Geräten der Klasse „AR — industriell“ in diesem Katalog. Der graue Strich ist der Median der Klasse.
Median dieser Klasse: 175 g, aus 11 Modellen mit veröffentlichtem Wert.
Median dieser Klasse: 1800 USD, aus 7 Modellen mit veröffentlichtem Wert.
Vollständige Spezifikation
Ein Gedankenstrich bedeutet: Der Hersteller veröffentlicht diesen Wert nicht.
- HerstellerWer es herstellt — und von wem Sie Support kaufen.
- Vuzix
- KategorieUm welche Art Produkt es sich handelt. Davon hängt ab, welche Zeilen unten überhaupt sinnvoll sind.
- AR — industriell
- GerätetypWo gerechnet wird — und damit, was Sie zum Betrieb brauchen.
- AR über Smartphone
- AnkündigungDer Tag der Vorstellung, nicht der Verkaufsstart.
- 2022-02-10
- MarkteinführungJahr der Markteinführung. In dieser Kategorie ist älter nicht automatisch schlechter.
- 2022
- VerfügbarkeitOb es heute noch neu bestellbar ist.
- Eingestellt
- Support-EndeDas Datum, an dem der Hersteller den Support beendet. Entscheidend für eine Flotte, die Sie gerade kaufen.
- Support-Ende: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- DisplayWie das Bild entsteht. „Kein Display“ ist hier eine echte Antwort, keine Lücke.
- Micro-OLED, ein Auge
- AugenEin Auge oder beide. Über eine ganze Schicht ist das ein echter Unterschied bei der Ermüdung.
- Ein Auge
- Auflösung pro AugePixel pro Auge. Mehr bedeutet, dass kleine Schrift und Etiketten lesbar bleiben.
- 640x360
- BildwiederholrateBilder pro Sekunde. Mehr wirkt flüssiger und hilft Personen, die zu Unwohlsein neigen.
- Bildwiederholrate: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- SichtfeldWie viel des Sichtfelds das Bild einnimmt. Größer heißt immersiver, nicht automatisch besser für die Arbeit.
- ≈16.8° diagonal*VRcompare — Vuzix M400C specification
- PixeldichtePixel pro Blickwinkelgrad — der ehrliche Weg, die Schärfe einer Brille mit der einer VR-Brille zu vergleichen. Mehr ist schärfer. Nur dort angegeben, wo jemand den Wert veröffentlicht hat; wir berechnen ihn nie selbst.
- Pixeldichte: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- HelligkeitIn der Halle und im Freien entscheidet Helligkeit über Lesbarkeit, nicht die Auflösung.
- ≈2000 Nits*VRcompare — Vuzix M400C specification
- GewichtNur das Gerät. Ab etwa 150 g spürt man es innerhalb einer Stunde.
- 68 g
- Sichtbares SichtfeldWas das Auge durch die Optik sieht, nach Achsen.
- Sichtbares Sichtfeld: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Gerendertes SichtfeldWas das Gerät rendert. Nie kleiner als das Sichtbare.
- Gerendertes Sichtfeld: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Binokulare ÜberlappungWo beide Augen dasselbe sehen — dort entsteht Tiefe.
- Binokulare Überlappung: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Mittlere PixeldichtePixel pro Grad über das Bild. Mehr ist schärfer.
- Mittlere Pixeldichte: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Maximale PixeldichteDer schärfste Punkt, meist die Linsenmitte.
- Maximale Pixeldichte: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Subpixel-AnordnungAnordnung der Farbpunkte im Pixel. Stripe wirkt bei Text sauberer als PenTile.
- Subpixel-Anordnung: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Foveated RenderingOb außerhalb des Blickpunkts Details reduziert werden.
- Foveated Rendering: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- SehkorrekturWie Brillenträger es nutzen, und in welchem Dioptrienbereich.
- Sehkorrektur: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- AbmessungenBreite, Höhe und Tiefe des Geräts.
- Abmessungen: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Gewicht mit KopfbandMit dem mitgelieferten Kopfband — das tatsächlich getragene Gewicht.
- Gewicht mit Kopfband: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- KopfbandWeiches oder starres Band. Bestimmt, wie das Gewicht nach einer Stunde sitzt.
- Brillenfassung
- MaterialienGehäuse und Gesichtsauflage, laut Hersteller.
- plastic
- FarbenFarben, in denen es verkauft wird.
- Farben: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Haptik im HeadsetVibration im Headset selbst, nicht in den Controllern.
- Haptik im Headset: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- TrackingOb Inhalte im Raum stehen bleiben (6DoF), der Kopfdrehung folgen (3DoF) oder schlicht fixiert sind.
- 3DoF (nur Drehung)
- Tracking-KamerasWie viele Kameras die Position bestimmen.
- Tracking-Kameras: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Tracking-FrequenzWie oft die Position berechnet wird. Höher ist stabiler.
- Tracking-Frequenz: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- TiefensensorEin eigener Abstandssensor zusätzlich zu den Kameras.
- Tiefensensor: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- HandtrackingOb sich die Oberfläche mit bloßen Händen bedienen lässt, ohne Controller und ohne Telefon.
- Nein
- GesichtstrackingErfasst die Mimik — für Avatare, nicht für Trainingsszenarien.
- Gesichtstracking: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- KörpertrackingWie viel vom Körper das Gerät kennt. Geschätzte Beine sind keine getrackten Beine.
- Körpertracking: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Controller enthaltenOb Motion-Controller im Karton liegen, separat gekauft werden — oder das Gerät nur mit den Händen arbeitet.
- Nein
- Controller-ModellDer Herstellername des Controllers.
- Controller-Modell: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Controller-Tracking6DoF-Controller tracken Position und Drehung, eine Hand greift also im Raum; 3DoF zeigen nur. „Keine“ heißt nur Hände.
- Keine (nur Hände)
- Fingertracking am ControllerOb der Controller einzelne Finger erfasst, und wie.
- Fingertracking am Controller: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- BedienelementeTasten, Sticks und Trigger des Controllers.
- Bedienelemente: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Controller-HaptikVibrationsfeedback in der Hand.
- Controller-Haptik: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Controller-StromversorgungEinwegbatterien oder fester Akku — eine Flottenfrage.
- Controller-Stromversorgung: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Controller-GewichtEin Controller, laut Hersteller.
- Controller-Gewicht: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Weitere EingabemethodenEingabewege jenseits von Controller und bloßen Händen.
- Sprache · Touchpad am Bügel
- Wo gerechnet wirdOb das Gerät selbst rechnet oder von Telefon, PC oder Gürteleinheit abhängt.
- Vom Telefon betrieben
- ProzessorProzessor und Speicher im Inneren. Daraus leiten wir die Leistungseinstufung oben ab.
- Prozessor: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- ProzessorKerne und Taktraten, sofern der Hersteller sie nennt.
- Prozessor: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- GrafikeinheitDer Grafikteil des Chips.
- Grafikeinheit: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- ArbeitsspeicherArbeitsspeicher des Geräts. Zusammen mit dem Chip bestimmt er, wie komplex eine Szene sein darf.
- Arbeitsspeicher: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- PlattformDie Plattform, gegen die eine App gebaut wird — und die ein MDM sprechen muss.
- Plattform: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- SD-KartensteckplatzOb sich der Speicher per Karte erweitern lässt.
- SD-Kartensteckplatz: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- AkkuLaufzeit laut Hersteller. Ein wechselbarer Akku zählt mehr als die Zahl.
- Akku: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Akkukapazität (Wh)Energie der Zelle. Mehr bedeutet länger bei gleichem Verbrauch.
- Akkukapazität (Wh): Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Akkukapazität (mAh)Dieselbe Angabe in der anderen Einheit. Wir rechnen nie um.
- Akkukapazität (mAh): Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- LadezeitVon leer auf voll. Hersteller nennen das selten, daher stammt es meist von dem, der es gemessen hat.
- Ladezeit: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- NetzteilLeistung des mitgelieferten Netzteils — sie bestimmt die Ladezeit.
- Netzteil: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Externer AkkuAkku am Kabel oder in einer Einheit statt am Kopf.
- Externer Akku: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- LadeetuiZusätzliche Laufzeit im mitgelieferten Etui.
- Ladeetui: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Akku im Betrieb wechselbarOb ein geladener Akku den leeren ersetzt, ohne die Sitzung zu beenden. Das entscheidet, ob eine Brille eine Ganztags-Schulungsstation tragen kann.
- Akku im Betrieb wechselbar: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Apps von DrittanbieternWie die Anwendung eines Drittanbieters auf das Gerät kommt: als gewöhnliches Android-Paket, nur über ein Hersteller-SDK oder gar nicht.
- App läuft auf dem Telefon
- Skillsive-Apps laufenUnsere eigene Aussage, ob Skillsive-Schulungsanwendungen heute darauf laufen.
- Nein
- Für Schulungen geeignetUnsere Einschätzung, ob das Gerät den echten Einsatz übersteht: Komfort, Hygiene, Flottenverwaltung.
- Nein
- Kiosk-Modus / MDMHerstellerwerkzeuge zum Registrieren von Geräten, Ausrollen einer App und Sperren der Brille darauf. Ab zehn Geräten praktisch Pflicht.
- Nein
- Business-VarianteEine offizielle Business-Stufe, damit die Geräte dem Unternehmen gehören und nicht privaten Konten.
- Nein
- ZertifizierungenIndustriezertifikate, die der Hersteller auf seiner eigenen Seite nennt. Leer heißt unbestätigt, nie „wird schon passen“.
- IP67
- AnschlüssePhysische Anschlüsse und Ladekontakte.
- USB Type-C
- WLANDie WLAN-Generation — sie bestimmt die Qualität des Streamings.
- WLAN: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- BluetoothFür Controller, Kopfhörer und Zubehör.
- Bluetooth: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Bild vom ComputerOb ein Computer das Bild liefern kann, per Kabel oder drahtlos.
- Per Kabel (USB-C DisplayPort Alt Mode)
- AudioEingebauter Ton. Am wichtigsten dort, wo jemand beim Arbeiten einen Remote-Experten hören muss.
- Eingebaute Lautsprecher
- MikrofonEingebautes Mikrofon — die andere Hälfte des Gesprächs mit dem Remote-Experten.
- Ja
- MikrofoneWie viele. Ein Array trennt Stimmen von Lärm, ein einzelnes Mikrofon nicht.
- 3
- KameraEine Kamera ist die Voraussetzung für Remote-Support und Fotodokumentation.
- Ja
- PreisklasseDie Preisklasse statt eines Preises, der veraltet.
- Enterprise
- EinführungspreisDer Einführungspreis des Herstellers. Feste Geschichte, veraltet also nie.
- 1299.99 USD
- Preis je KonfigurationWas jede Konfiguration zum Start kostete.
- Preis je Konfiguration: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
- Preis heuteUngefährer aktueller Nettopreis in USD — ein allgemeiner Wert, da sich diese Preise nach Abzug der Steuer kaum zwischen Regionen unterscheiden. Momentaufnahme vom angegebenen Datum, kein Angebot.
- Preis heute: Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft.
Für wen dieses Gerät gedacht ist
Passend war das für Außendienst- und Lagerteams, die ohnehin in jeder Tasche ein verwaltetes Android-Smartphone hatten und eine Kamera plus ein kleines lesbares Panel am Kopf wollten, ohne ein zweites zu verwaltendes Gerät einzuführen. Ein Gerät für Schulungsräume oder Simulationen war es nie, und das monokulare 640x360-Panel macht das in dem Moment deutlich, in dem man etwas anderes als Text darauf zeigen will.
Was fehlt und was der Hersteller nicht veröffentlicht
Vuzix und VRcompare widersprechen sich bei der grundlegendsten Zahl: Die hauseigene Markteinführungsmeldung nennt für die M400C 68 Gramm, VRcompare 180 Gramm, was näher an der akkubestückten M400 liegt und aus deren Datensatz übernommen wirkt. Ein Sichtfeld oder einen Helligkeitswert hat Vuzix überhaupt nie veröffentlicht, die 16,8 Grad diagonal und 2000 Nits stammen also von VRcompare und sind entsprechend gekennzeichnet. Auch VRcompares Einträge zu WLAN 802.11ac und Bluetooth 5.0 haben wir gestrichen, weil ein passives USB-C-Display ohne Betriebssystem dafür keinen erkennbaren Zweck hat und Vuzix beides nicht dokumentiert. Weder ein Jahr der Einstellung noch ein Support-Ende wurde je veröffentlicht, nur der Umzug auf die Seite der Altprodukte.
Vuzix M400C — häufige Fragen
- Was ist der Unterschied zwischen Vuzix M400 und M400C?
- Die M400 ist ein eigenständiger Android-Computer zum Tragen; die M400C ist dieselbe Optik, Kamera und Mikrofonanordnung, nur ohne Computer. Die M400C hat keinen Prozessor, kein Betriebssystem, keinen Speicher und keinen Akku und bezieht ihr Bild per DisplayPort Alt Mode über ein USB-C-Kabel von einem Smartphone oder PC. Deshalb wiegt sie 68 Gramm statt so viel wie die akkubestückte M400, und deshalb unterstützt die M400 Mobile Device Management und die M400C nicht.
- Wird die Vuzix M400C 2026 noch verkauft?
- Nein. Die Support-Seite von Vuzix führt die M400C zusammen mit der M300 und der ersten Blade unter den Altprodukten, während M400, M4000, Blade 2, Shield, LX1 und Z100 aktuell bleiben, und die frühere M400C-Produktadresse leitet auf das laufende Sortiment um. Die Dokumentation ist weiterhin online und Restexemplare tauchen bei Distributoren auf, ein veröffentlichtes Support-Ende gibt es aber nicht. Ein Kauf heute ist damit ein Abverkauf, kein Einstieg in eine gepflegte Produktlinie.
- Laufen die VR-Schulungen von Skillsive auf der Vuzix M400C?
- Nein. Unsere Kurse sind autarke Android-VR-Anwendungen, und die M400C führt überhaupt keine Anwendungen aus: Sie ist ein monokulares 640x360-Panel ohne Positionstracking und ohne eigene Rechenleistung. Für VR-Schulungen braucht es ein autarkes Headset mit 6DoF-Tracking. Die ehrliche Aufgabe der M400C ist Fernunterstützung und freihändiges Lesen, nicht Simulation.
Dieses Gerät vergleichen
Ebenfalls betrachten
Die nächstliegenden Geräte derselben Klasse, sortiert nach Verfügbarkeit und Einführungspreis — nicht nach unserer Einschätzung.
Spezifikation am 2026-08-08 auf der Herstellerseite geprüft. Herstellerspezifikation
Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber und stehen hier ausschließlich zur Kennzeichnung der verglichenen Hardware. Wir sind mit keinem dieser Hersteller verbunden und werden von ihnen weder gesponsert noch unterstützt. Die Illustrationen stammen von uns.



